Kammerlichtspiele Jazz-Club Klagenfurt Kardinalplatz


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01. Oktober 2016 Samstag 19:00 Uhr

Lange Nacht der Museen

Programm:

ab 19Uhr00: Ausstellung: Neue Bilder von Martin RAUCHENWALD

ab 20Uhr30: „Du bist mir so unendlich lieb“

eine szenische Lesung für 3 Schauspieler
und einen Pianisten.
Mit:
Steven Cloos, 
Friedrich Eidenberger, 
Christina Constanze Polzer
Klavier: Sebastian Schleindlhuber
Regie: Susanne Schwab
Inhalt: Durch Briefe zwischen Clara Wieck, 
Robert Schumann und Johannes Brahms
wird die Liebesgeschichte der 3 Musiker erzählt 
 
ab 22Uhr00: Live Jazz mit der Jazz-Club Hausband
 
Line Up:
Caroline De Rooij - voc
Michael Erian - sax
Peter Polzer - p
Philipp Zarfl - b
Klemens Marktl - dr
 
Die Tickets für den Besuch sämtlicher Veranstaltungen im Rahmen der "Langen Nacht" 
erhalten Sie natürlich auch bei uns im Jazz-Club.
 
Weitere Infos

Line Up :

Daniel Nösig (Tr)!
Michael Erian (Sax)!
Primus Sitter (Guit)!
Karen Asatrian(Keys)!
Jens Loh (Bass)!
Klemens Marktl (Drums)!
 
Kelag Plus !
 
Das Couch Ensemble entstand Ende der 90er Jahre aus dem Bedürfnis von einigem (damals noch
jungen) aus Kärnten stammenden Jazzmusikern ein Projekt zu starten, bei dem man sich völlig
ungeniert aller Musikstile bedienen konnte die einem in den Sinn kamen, oder mit welchen man
musikalisch sozialisiert wurde.! !
Diese Freiheit und die Arbeitsweise als Kollektiv mit der Idee der demokratisch organisierten
Umsetzung bis hin in jede organisatorische Kleinarbeit war fantastisch, machte aber aus der Zeit
die dieser Prozess verschlang eine zähe Masse.! !
Es wurde drauflos aufgenommen mit der Idee Gutes zu behalten und den Rest zu verwerfen und
des öfteren haben Karen Asatrian und ich uns Monate bzw. Jahre danach uns verzweifelt am Kopf
gekratzt beim Versuch das vorhandene Material zu sortieren.! !
Die erste CD „Winnetou“ sorgte dann doch für Aufregung, denn die CD wurde für den „Preis der
Deutschen Schallplattenkritik“ nominiert und hatte vor allem in Deutschland eine gute Presse. In
Österreich wurde die Produktion weitgehend Ignoriert.! !
Allen Zeichen trotzend behielt das Kollektiv seine Arbeitsweise bei und machte diese sogar zum
Programm. Bei der Arbeit zur zweiten CD „Hyper Phlegmathism“ wurden mit altbewerter
Beharrlichkeit die Gesetze des Musikmarktes ignoriert und es dauerte noch länger bis die
Aufnahme fertig bearbeitet war. ! !
Mir wurde gegen Ende der Arbeit zur 2. CD, die übrigens mehrmals zum völligen Erliegen
gekommen war, bewusst wie sehr wir Klischees über Kärnten bestätigen und habe beschlossen
entgegen zu steuern. Ist die Aufnahme inzwischen auch ein „Zeitdokument“ über das
Musikschaffen aus Kärnten und allein schon deshalb wert veröffentlicht zu werden? ! !!
Was übrig bleibt ist hoffentlich eine CD die dem Zuhörer hin und wieder schmunzeln lässt und
aufgrund ihrer musikalischen Vielfalt sicher hörenswert ist.! !!!
Michael Erian, 24. März 2016! !
Weitere Infos

Line Up :

Daniel Nösig (Tr)!
Michael Erian (Sax)!
Primus Sitter (Guit)!
Karen Asatrian(Keys)!
Jens Loh (Bass)!
Klemens Marktl (Drums)!
 
Kelag Plus !
 
Das Couch Ensemble entstand Ende der 90er Jahre aus dem Bedürfnis von einigem (damals noch
jungen) aus Kärnten stammenden Jazzmusikern ein Projekt zu starten, bei dem man sich völlig
ungeniert aller Musikstile bedienen konnte die einem in den Sinn kamen, oder mit welchen man
musikalisch sozialisiert wurde.! !
Diese Freiheit und die Arbeitsweise als Kollektiv mit der Idee der demokratisch organisierten
Umsetzung bis hin in jede organisatorische Kleinarbeit war fantastisch, machte aber aus der Zeit
die dieser Prozess verschlang eine zähe Masse.! !
Es wurde drauflos aufgenommen mit der Idee Gutes zu behalten und den Rest zu verwerfen und
des öfteren haben Karen Asatrian und ich uns Monate bzw. Jahre danach uns verzweifelt am Kopf
gekratzt beim Versuch das vorhandene Material zu sortieren.! !
Die erste CD „Winnetou“ sorgte dann doch für Aufregung, denn die CD wurde für den „Preis der
Deutschen Schallplattenkritik“ nominiert und hatte vor allem in Deutschland eine gute Presse. In
Österreich wurde die Produktion weitgehend Ignoriert.! !
Allen Zeichen trotzend behielt das Kollektiv seine Arbeitsweise bei und machte diese sogar zum
Programm. Bei der Arbeit zur zweiten CD „Hyper Phlegmathism“ wurden mit altbewerter
Beharrlichkeit die Gesetze des Musikmarktes ignoriert und es dauerte noch länger bis die
Aufnahme fertig bearbeitet war. ! !
Mir wurde gegen Ende der Arbeit zur 2. CD, die übrigens mehrmals zum völligen Erliegen
gekommen war, bewusst wie sehr wir Klischees über Kärnten bestätigen und habe beschlossen
entgegen zu steuern. Ist die Aufnahme inzwischen auch ein „Zeitdokument“ über das
Musikschaffen aus Kärnten und allein schon deshalb wert veröffentlicht zu werden? ! !!
Was übrig bleibt ist hoffentlich eine CD die dem Zuhörer hin und wieder schmunzeln lässt und
aufgrund ihrer musikalischen Vielfalt sicher hörenswert ist.! !!!
Michael Erian, 24. März 2016! 
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Ticketbestellung
08. Oktober 2016 Samstag 20:30 Uhr

It´s Blues Time: Rudy Rotta Band

Rudy Rotta ist ein Name, den man so schnell nicht mehr vergisst, wenn man ihn einmal live gesehen und gehört hat. Der gebürtige Italiener hat den Blues nicht nur im Blut, er hat in auch ganz tief in seiner Seele. Nach dem Durchbruch in seinem Heimatland stürmt Rudy Rotta nun wie ein Tornado durch Europa und hinterlässt in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, England, Irland und der Schweiz ein begeistertes Publikum. Der Ruf seiner Killergitarre hat in der Zwischenzeit auch die Fans in Amerika erreicht und seither tourt er regelmäßig durch das Herz des Blueslandes. 

 

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Ticketbestellung
09. Oktober 2016 Sonntag 19:00 Uhr

Helfrieds Strenge Kammerlichtspiele

Die Kult-Show in Klagenfurt
 
Vier interessante Talkgäste, die auf dem 70er-Jahre-Hometrainer Platz nehmen. Eine Liveband mit einigen von Kärntens besten Jazzmusikern. Und der Gastgeber Helfried (alias Kabarettist Christian Hölbling), der an Schlagfertigkeit und Witz kaum zu überbieten ist. Das sind die Zutaten für eine höchst unterhaltsame Sonntag-Abend-Show, die in kürzester Zeit Kult wurde. 
Jede Show ist neu und erfrischend spontan - und das alles in der gemütlichen Atmosphäre des Jazzclubs Kammerlichtspiele. 
 
 
 
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12. Oktober 2016 Mittwoch 19:30 Uhr

Zinc & Copper - Words of Paradise

 

Words of Paradise ist das Resultat einer radikalen Überarbeitung des Stückes Jan van Gorp (2008). Während der Proben mit Elana Kakaliagou und Hilary Jeffery in 2015 wurde klar, dass die konventionelle Notation von Jan van Gorp zu wenig Platz für Interpretation bot. Deshalb notierte ich die unterliegende harmonische Struktur des ursprünglichen Stückes als eine Reihe konzentrischer Kreise. Dabei griff ich auch auf die Farbkodierung des Hayward Tuning Vine zurück, das als eindeutige harmonische Referenz zum Einsatz kommt. Dieses Setting bietet ausreichend Freiraum, um Gorps einsilbige Worte zu artikulieren, die er als die originalen Silben dachte, auf denen alle anderen Sprachen aufbauen. Dazu formen die Musiker gemeinsam hoquetierende Muster, während die Harmonie allmählich von unisono zu den komplexen harmonischen und subharmonischen Beziehungen der äußeren Kreise übergeht. 

 

Das viel kürzere, rein akustische Stück Grave Mountain Diagram dient als Einleitung zu Words of Paradise, wobei die semantische Bedeutung der einsilbigen Worte durch Lautmalerei in Musik übersetzt wird. 

 

Zinc & Copper („Zink und Kupfer“) wurde 2005 von Robin Hayward gegründet. Die Formation von Horn, Posaune und Tuba bildet die Basis für ein variables Ensemble von Blechbläsern, das sich durch innovative Forschung und Pionierleistungen auszeichnet.

Die Entwicklung mikrotonaler Ventilsysteme eröffnet eine beispiellose Untersuchung der Stimmungssysteme auf Blechblasinstrumenten. So wird ein Bezug sowohl zu abendländischen experimentellen Musiktraditionen als auch zu nicht abendländischen Traditionen, wie etwa Maqam, hergestellt. Durch verzerrte Ansatz- und experimentelle Ventiltechniken werden die Instrumente zu akustischen Geräuschgeneratoren. Halbventiltechniken und Dämpfer ermöglichen eine akustische Filterung des Klangs und eröffnen damit ein breites Farbspektrum. 

lm Zeitalter Giovanni Gabrielis, lang bevor moderne „Ventilinstrumente“ erfunden wurden, hatte das Blechbläserensemble dieselbe Bedeutung wie andere Kammermusikbesetzungen. Zinc & Copper Works hat sich zum längerfristigen Ziel gesetzt, das Profil des Blechblasensembles im 21. Jahrhundert neu zu definieren und diese Art der Kammermusik zu einem wieder stärker beachteten Stand zu verhelfen. 

Eine Veranstaltung des ZZM (Zentrum Zeitgenössischer Musik)
ZZM - Internationales Zentrum zeitgenössischer Musik
A - 9570 Ossiach – Stift Ossiach 1
ZVR.-Nr. 488445805 
Postadresse: Edisonstraße 30, 9020 Klagenfurt a. W.
 
e.: office@izzm.org
w.: www.izzm.org
 
Freier Eintritt,
freie Platzwahl
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Ticketbestellung
14. Oktober 2016 Freitag 20:30 Uhr

Rob Bargad´s Lucky Six

New Music for Jazz 6tet

Line Up:

Michael Erian - ts

Herwig Gradischniog - bariton sax

Rob Bargad - p, voc

Milan Nikolic - b

Klemens Marktl - dr

Special Guest Vocalist: Natalie Krainer

Kelag Plus !

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24. Oktober 2016 Montag 19:30 Uhr

Peer Gynt

Österreichische Erstaufführung
Dramatische Jugendaufführung frei nach Henrik Ibsen von Marc von der Velden und Jesper Braestrup Karlsen
 
Wen sehe ich, wenn ich in den Spiegel schaue? Und wer ist es, den die anderen sehen? Bestehe ich nur aus den vielen Rollen, die ich täglich spiele – so wie ich jeden Tag die Kleider wechsle? Gibt es denn – so wenn ich Zwiebeln schäle – gar keinen Kern, oder gibt es ganz tief drin doch etwas, das ich „ich selbst“ nennen kann?
 
Marc von der Velden und Jesper Braestrup Karlsen haben aus dem klassischen Peer Gynt-Stoff eine direkte und höchst musikalische Fassung gemacht. Eine Explosion von Wörtern, Lebenskraft und Hormonen. Dieser rohe, vereinfachte Klassiker kommt heutigen Sehnsüchten und Identifikationsfragen ganz nah! Man könnte meinen, Ibsen spricht direkt zu den jungen Zuschauern.
 
Die gelungene Adaption von Ibsens dramatischem Gedicht wurde 2013 als bestes Jugendstück für den dänischen REUMERT-Preis nominiert. 2015 wurde Marc van der Velden mit dem renommierten Ehrenpreis des Dänischen Dramatikerverbandes (Danske Dramatikere) ausgezeichnet.
 
Koproduktion Theater Waltzwerk / Stadttheater Klagenfurt
 
Regie: Claudia Reichenbacher
Mit: Markus Achatz, Maximilian Chatz, Christopher Ammann, Sabine Kristof-Kranzelbinder und Sarah Rebecca Kühl, Musik: Karin Rumberg
 
Empfohlen für Jugendliche ab 14 Jahren
 
Karten: Theater WalTzwerk
0676 / 57 44 833 
karten@waltzwerk.at
Weitere Infos

 
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